Tom Kobel

Tom Kobel
30.06.2021

«Keine Forschung über uns ohne uns» – unter anderem um diesem Anspruch von Betroffenen gerecht zu werden, hat die Universität Zürich eine Arbeitsgruppe mit Betroffenen von Long COVID ins Leben gerufen (das LCCSB, vgl. dazu unseren Blogbeitrag). Diese soll mithelfen, die richtigen Forschungsfragen im Zusammenhang mit Long COVID zu stellen.

In einer ersten Sitzung wurden verschiedene Themen gesammelt. Nun geht es darum, zu beurteilen, wie wichtig die einzelnen Fragestellungen sind. Die so ermittelten Prioritäten können in Bewerbungen um Fördergelder einfliessen und sollen sicherstellen, dass die Ergebnisse der öffentlich geförderten Forschungsprojekte den Betroffenen zugutekommen.

Mitmachen können Betroffene von Long COVID, ihre Angehörigen sowie Personen mit chronischem Müdigkeitssyndrom (CFS).

Hier geht es zum Fragebogen in Deutsch.

Hier geht es zum Fragebogen in Französisch.