Tom Kobel

Tom Kobel
15.04.2021

Wir begrüssen Sie herzlich bei Altea! Unser wichtigstes Ziel ist: die Lebensqualität von Betroffenen von Long-COVID zu verbessern, indem wir eine zentrale Anlaufstelle schaffen.

Auf Altea tauschen sich Betroffene von Long-COVID, deren Angehörige sowie medizinische und wissenschaftliche Fachpersonen aus. Wir führen eine Liste mit Anlaufstellen und Anlässen. Und wir berichten über die neusten Entwicklungen in Medizin und Wissenschaft sowie in Gesellschaft, Politik und Recht.

Altea soll in einer schwierigen, unübersichtlichen Zeit Orientierung bieten – ein Kompass auf dem Weg in die Zukunft.

Warum gibt es uns?

Das Syndrom Long-COVID ist derzeit noch unzureichend erfasst und erforscht. Für Betroffene heisst das: Oft bekommen sie keine eindeutige Diagnose. Das ist in dieser Situation besonders belastend. Der Kontakt mit Ärztinnen, Therapeuten, Krankenkassen und Arbeitgebern kann sich entsprechend herausforderungsreich gestalten.

Auch in der Wissenschaft gibt es derzeit mehr Fragen als Antworten. Bei Long-COVID ist von einem Syndrom die Rede. «Syndrom» bezeichnet eine Kombination verschiedener Symptome, von denen noch nicht klar ist, wie sie zusammenhängen und was ihre Ursache ist.

Altea möchte die Suche nach wissenschaftlichen Antworten auf offene Fragen unterstützen, indem wir den Kontakt zwischen Betroffenen, Forschenden und Ärzten fördern und damit auch die Suche nach geeigneten Therapiemöglichkeiten beschleunigen.

Altea Logo

Wer sind wir?

Initiiert wurde Altea von LUNGE ZÜRICH, einer Non-Profit-Organisation mit dem Ziel, die Lebensqualität von Lungenkranken zu verbessern. Weitere mögliche Partner haben Interesse bekundet, Altea in Zukunft noch breiter abzustützen.

Altea wird von einem interdisziplinären Team aus Betroffenen sowie Gesundheits- und Kommunikations-Expertinnen betreut.

Wo wollen wir hin?

Zentrales Element von Altea ist der Austausch und die Entwicklung der Plattform direkt mit den Zielgruppen. Das bedeutet: Betroffene und deren Angehörige werden ernstgenommen und bringen sich nach dem Prinzip der «Co-Creation» aktiv ein. Forschende, Ärztinnen, Therapeuten und Pfleger stellen ihre offenen Fragen und teilen ihre Erkenntnisse.

Auch für Fragen aus den Bereichen Recht und Politik wird Altea eine Drehscheibe. Wir möchten die gegenseitige Vernetzung weiter fördern und eine Aufbruchstimmung erzeugen.

Wir freuen uns über Inputs jeglicher Art. Schreiben Sie uns!

Warum «Altea»?

Der Name Altea leitet sich vom griechischen Althaíā und dem lateinischen Althaea ab und bedeutet «derjenige, der heilt» oder «diejenige, die sich kümmert». Damit wollen wir Hoffnung und eine positive Haltung ins Zentrum stellen. Auch wenn Long-COVID langwierig ist, so berichten doch viele Betroffene von deutlichen Verbesserungen im Lauf der Zeit.

Ein ähnlicher Gedanke steht hinter dem Logo von Altea mit der Kompassnadel im «a». Altea soll in einer schwierigen, unübersichtlichen Zeit Orientierung bieten – ein Kompass auf dem Weg in die Zukunft.

Altea A

Was müssen wir wissen?

Gibt es ein Thema, das wir aus Ihrer Sicht unbedingt behandeln sollten? Können wir Sie bei einem Forschungsprojekt unterstützen, oder möchten Sie Ihr Wissen über eine erfolgsversprechende Behandlungsmethode teilen? Wir freuen uns über Inputs jeglicher Art. Nutzen Sie dafür jederzeit und ungeniert unser Kontaktformular.